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Der neue Online-Handel
Der Bedarf an relevanten Informationen über den Online-Handel der neuen Generation ist hoch und die Zahl an aktuellen Quellen, in denen man sich über die neuesten Entwicklungen im Netz informieren kann, angesichts der Dynamik des Internet immer wieder gering.
„Das Werk von Heinemann besticht durch die stringente Struktur und die klare Darstellungsweise. Komplexe Sachverhalte werden verständlich und umfassend dargestellt. Das Buch kann jedem empfohlen werden, der sich über bereits vorhandene Grundkenntnisse hinaus intensiv mit dem Online-Handel beschäftigen möchte." (www.ecc-handel.de 26.02.2009) „Gerrit Heinemann zeigt in seinem Buch acht Erfolgsfaktoren für den Internethandel der neuen Generation auf. Anhand von internationalen Best Practices lernen Entscheidungsträger im Handel Beispiele für erfolgreichen Online-Handel kennen.“ (Internetworld 4-09)
Der neue Online-Handel – Erfolgsfaktoren und Best Practices Gerrit Heinemann Gabler Verlag 2010 (2. Auflage), 260 Seiten ISBN 978-3-8349-1804-8; € 34,90
Verstehen sich Deutsche und Amerikaner?
Seit der Wiedervereinigung sind die US-Investitionen in Deutschland um das Vierfache gestiegen, deutsche Unternehmen investieren das Siebenfache in den USA. Vor dem Hintergrund so vieler transatlantischer Unternehmenszusammenschlüsse drängt sich eine Frage auf: Verstehen sich Deutsche und Amerikaner eigentlich oder erschweren grundlegende kulturelle Divergenzen die Zusammenarbeit?
In New York, Philadelphia und Washington ringen die deutsche und die amerikanische Führungsriege eines transatlantischen Unternehmens um einen Integrationsfahrplan. Der Blick hinter die Kulissen des Strategie-Workshops zeigt die Schlüsselprobleme deutsch-amerikanischer Zusammenarbeit und warum sie so schwer zu erkennen sind. Wirtschaftsgeist und Handlungslogik der Partner werden szenisch in Kontrast gesetzt. Dadurch vermittelt das Buch grundlegende Einsichten in Ursachen und Dynamik tiefgreifender kultureller Unterschiede und sensibilisiert für Lösungsansätze.
Verstehen sich Deutsche und Amerikaner? John Otto Magee Cornelsen Verlag 2009, 184 Seiten ISBN 978-3-589-23714-2; € 14,95
Heimat Mensch
Warum gibt es keinen Sex in der Öffentlichkeit? Wieso hat jeder Mensch ein Heimatgefühl? Wann finden Menschen einander schön?
Weltweit gibt es rund 4000 Völker und 7000 Sprachen – doch uns Menschen verbindet mehr, als wir denken: Wir haben alle die gleiche Körpersprache, wir haben alle eine gemeinsame Auffassung von Sport und Spiel, und wir haben auch alle einen ziemlich ähnlichen Begriff von Liebe. Bei zahlreichen Feldforschungen in der ganzen Welt hat der Ethnologe Christoph Antweiler überraschend viele Verhaltensmuster gefunden, die überall gleich oder ähnlich zu finden sind. Nicht erst seit der Globalisierung wächst die Welt zusammen, sie macht die Verbindungen nur doch dicker. Christoph Antweiler beantwortet die Frage danach, was die Menschheit im Innersten zusammenhält.
Heimat Mensch – Was uns alle verbindet Christoph Antweiler Murmann Verlag 2009, 269 Seiten ISBN 978-3-86774-067-8; € 18,00
Das Angst-Dilemma
Wir leben in einer Angstgesellschaft. Es ist nicht nur die Finanzkrise, die Panikanfälle verursacht, auch Klimawandel, Schweinegrippe und Meteoriten auf Kollisionskurs lassen uns befürchten, dass das Ende naht. Die Frage, von den Medien gestellt und von den Menschen bange wiederholt, lautet immer wieder: Wann kommt der nächste Untergang?
Es gibt Urängste, seit es den Menschen gibt: vor Hunger, Krankheit, Naturgewalten. Gleichsam als Überangst lastet die Furcht auf den Menschen, die Existenz zu verlieren. Die Religionen drohen mit Hölle, Tod und Teufel. Und heute ist die Terrorangst allgegenwärtig. Aber hat die Angst nicht auch ihre guten Seiten? Ist sie nicht letztlich Triebfeder jeder menschlichen Entwicklung und jedes Fortschritts? Motiviert uns nicht gerade Angst zu Höchstleistungen? Die Angstforscher haben Hochkonjunktur. Es gibt so viele Ängste, wie es Menschen gibt. Und es gibt ebenso viele Mittel, die Angst zu bekämpfen.
Das Angst-Dilemma – Warum wir mit Angst nicht leben und ohne Angst nicht überleben können Thomas Chorherr Ecowin Verlag 2009, 240 Seiten ISBN 978-3-902404-75-6; € 19,95
Weniger bringt mehr Nichts scheint uns schwerer zu fallen als Einfachheit. Daher versuchen viele, das Problem der übermäßigen Komplexität zu »lösen«, indem sie rationalisieren, beschleunigen und die Effizienz erhöhen. Damit weichen sie der beängstigenden Herausforderung aus, eine Wahl zu treffen.
Leo Babauta demonstriert mit diesem Buch, was er predigt. Seine Sprache ist knapp und einfach, die Gliederung logisch. Nach Darlegung der Grundlagen folgen Tipps zu verschiedenen Lebensbereichen: Einfachheit im Zeitmanagement, Einfachheit bei den täglichen Aufgaben, Einfachheit beim E-Mail-Verkehr, Einfachheit bei der Organisation des Arbeitsplatzes, Einfachheit beim täglichen Fitnessprogramm. Seine Maxime: »Finde heraus, was wesentlich ist, und eliminiere den Rest.«
Weniger bringt mehr – Die Kunst, sich auf das Wesentliche zu beschränken Leo Babauta Riemann Verlag 2009, 192 Seiten ISBN 978-3-570-50109-2; € 17,50
System Error
Mehr Wettbewerb, Gewinnmaximierung, Wohlstand für alle – Begriffe, die scheinbar unweigerlich zusammengehören und die mit den Vorzügen freier Märkte assoziiert werden. Allein, immer mehr Menschen beschleicht ein Unbehagen gegenüber dem Markt, denn stetig wachsende Einkommensunterschiede, Gewinnsteigerungen durch Entlassung und die Reduktion der Politik auf Standortpolitik lassen die anhaltende Ökonomisierung des Lebens immer spürbarer werden.
Vorfahrt fürs Kapital wird uns als Vorfahrt für Arbeit verkauft. Und wie sich jetzt zeigt, dürfen die Folgen, die die Gier des Kapitals und seiner Zudiener angerichtet haben, nun von anderen ausgebadet werden. Was ist also falsch am freien Markt? Warum ist die Marktgesellschaft keine gute Gesellschaft? Ulrich Thielemann entlarvt die Wohlstandsmythen, die die meisten Ökonomen verbreiten, und zeigt, dass es gelingen muss, den Markt gesellschaftlich und politisch einzubinden, oder kurz: dass der Wettbewerbskampf in unserem Leben eine geringere Rolle spielt.
System Error – Warum der Freie Markt zur Unfreiheit führt Ulrich Thielemann Westend Verlag 2009, 250 Seiten ISBN 978-3-938060-41-4; € 20,60
Darf man als Nackerta ins Hawelka?
Darf man schon von einer Reihe sprechen? Ja, man darf! Helmut A. Gansterer erweitert sein Knigge des 21. Jahrhunderts und widmet sich nach "Darf man per E-Mail kondolieren?" auch in „Darf man als Nackerta ins Hawelka?“ wieder der new politeness. Damit wir auch weiterhin wissen, was sich gehört. Mit alten Benimmregeln wird aufgeräumt.
Lassen Sie sich jedoch nicht von der scheinbaren Prinzipienfreiheit trügen! Die neuen Anweisungen für das richtige Verhalten in allen Lebenslagen sind strenger und verlangen mehr: Flexibilität, Selbstironie, Geschmackssicherheit und hohe emotionale Intelligenz. Nicht verzweifeln! Von nun an werden Ihnen Gewissensfragen wie „Darf man in der Krise Kaviar essen?“, „Darf man im Trachtenanzug zum Geschäftstermin erscheinen?“ oder „Darf man während einer Opernaufführung einnicken?“ nur mehr ein wissendes Lächeln entlocken. Mit Helmut A. Gansterer sind Sie vorbereitet.
Darf man als Nackerta ins Hawelka? – Knigge für Fortgeschrittene Helmut A. Gansterer Molden Verlag 2009, 180 Seiten ISBN 978-3-85485-248-3; € 19,95
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